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Saftiges Kartoffel-Feta-Puffer Rezept mit mediterranem Flair

By Emma Müller • 10/03/2026

Kartoffel-Feta-Puffer Rezept

Cremig-zarte Kartoffelmasse trifft auf würzigen Feta — außen goldbraun und knusprig, innen saftig und käsig. In etwa 30 Minuten werden die Kartoffelwürfel gekocht, mit Frühlingszwiebeln, Minze und Zitronenabrieb gemischt und in der Pfanne goldbraun gebraten; dazu der erfrischende Tomaten-Gurken-Salat (oder etwas knuspriges Brot) mit einem Spritzer Olivenöl — ein mediterranes, aromatisches Gericht, das sowohl reichhaltigen Komfort als auch frische Leichtigkeit auf den Teller bringt.

Kartoffel-Feta-Puffer Rezept?

Ein perfektes Gleichgewicht aus knuspriger Kruste und saftigem Inneren macht dieses Rezept zum idealen Komfortgericht mit mediterranem Touch.

Warum Sie dieses Rezept lieben werden

Diese Gründe zeigen, warum das Saftiges Kartoffel-Feta-Puffer Rezept mit mediterranem Flair regelmäßig auf den Tisch gehört. Praktisch, geschmackvoll und verlässlich für Alltag wie Gäste.

  • Knusprig und saftig: Die Kombination aus goldbrauner Kruste und cremigem Feta sorgt für eine unwiderstehliche Textur, die bei jedem Bissen harmoniert.
  • In 30 Minuten: Schnelle Schritte — Kartoffeln kochen, mischen, formen und braten — machen das Gericht ideal für Alltagsabende und spontane Gäste.
  • Alltags- und Mealprep-tauglich: Reste halten sich bis zu drei Tage im Kühlschrank und eignen sich gut zum Aufwärmen oder für schnelle Lunchboxen.
  • Kleiner Profi-Trick: Kartoffeln vor dem Formen kurz ausdämpfen und die Mehlmenge je nach Feuchtigkeit anpassen, so werden Puffer nicht matschig.
  • Mediterranes Geschmacksprofil: Frische Minze, Zitronenabrieb und Kalamata-Oliven geben ausgewogene Säure, Kräuterfrische und salzige Tiefe, die oft Familien favorisieren.

Ce dont vous aurez besoin (et pourquoi)

Die Wahl der richtigen Zutaten macht den Unterschied zwischen OK und großartig: Textur, Feuchtigkeit und Würze hängen oft von kleinen Details ab. Diese praktischen Hinweise sorgen dafür, dass das Kartoffel-Feta-Puffer Rezept gelingt.

  • 700 g Kartoffeln (mehligkochend), geschält & gewürfelt: Mehligkochende Sorten geben eine lockere, cremige Innenstruktur, die Puffer saftig macht; nach dem Kochen gut abtropfen und kurz ausdampfen lassen, damit die Masse nicht zu feucht wird. Als Tipp: zu lange kochen vermeiden, sonst zerfallen die Würfel zu stark.
  • Abrieb + Saft von ½ Zitrone: Zitronenabrieb bringt konzentrierte Frische und hebt die Kräuteraromen, der Saft liefert eine säuerliche Balance — sparsam dosieren, damit er die Bindung nicht schwächt. Bio-Zitrone für intensiveren Abrieb wählen.
  • 6 Frühlingszwiebeln, fein gehackt: Liefern milde Zwiebelwürze und etwas Biss; weiße Teile kurz mitbraten oder nur kurz abtropfen lassen, wenn sie sehr saftig sind. Gut abspülen und trocken tupfen, damit die Puffer-Mischung nicht verwässert.
  • 2 EL frische Minze, gehackt (für die Puffer): Minze gibt einen frischen, mediterranen Akzent; fein gehackt kurz vor dem Formen zugeben, damit das Aroma erhalten bleibt. Getrocknete Minze ist schwächer — lieber frisch verwenden.
  • 3 EL frische Petersilie, gehackt: Petersilie bringt Kräuterfrische und Farbe ohne die Süße der Minze; glattblättrige (flat-leaf) Petersilie hat intensiveren Geschmack als krause. Nicht zu fein hacken, damit sich Textur abhebt.
  • 100 g Feta, zerbröselt: Feta sorgt für salzige, cremige Einsprengsel im Inneren; gut abtropfen und grob zerkrümeln, damit beim Braten Stückchen erhalten bleiben. Bei sehr salzigem Feta kurz abspülen und gut trocknen, oder auf milderen Schafskäse ausweichen.
  • 1 Ei (oder 1 EL Leinsamen + 3 EL Wasser für vegan): Das Ei bindet die Masse und hilft beim Zusammenhalt und Bräunen; bei der Leinsamen-Alternative unbedingt 10 Minuten quellen lassen, damit die Bindung vergleichbar wird. Bei größeren Kartoffeln ggf. zusätzliches Eiweiß verwenden.
  • 6 EL Vollkornmehl (oder Hafermehl für glutenfrei): Mehl reguliert Feuchtigkeit und sorgt für Stand; Vollkornmehl verleiht nussige Tiefe, Hafermehl ist eine gute glutenfreie Option, eventuell leicht mehr verwenden, je nach Feuchte der Kartoffeln. Nach Bedarf in kleinen Schritten zugeben.
  • ½ TL geräuchertes Paprikapulver: Bringt feine Rauchnote und Farbintensität — sparsam einsetzen, da es schnell dominiert; hochwertige, frisch gemahlene Sorte liefert bessere Tiefe als altgelagertes Pulver.
  • Salz & Pfeffer: Pfeffer für Schärfe, Salz zum Hervorheben von Aromen; wegen des salzigen Fetas sparsam abschmecken und lieber nachwürzen. Grobes Salz vor dem Braten gleichmäßig verteilen, dann abschmecken.
  • 1 Tropfen Rapsöl fürs Backblech: Dient ausschließlich zum Einfetten des Blechs oder der Pfanne; Rapsöl mit neutralem Geschmack eignet sich gut, ein Ölspray spart Menge und sorgt für gleichmäßige Bräunung. Für extra Knusprigkeit in der Pfanne etwas mehr Öl verwenden.
  • 320 g Tomaten, in Spalten: Reife, aber feste Tomaten (z. B. Strauchtomaten oder Roma) geben Süße und Säure ohne zu viel Flüssigkeit; zu wässrige Sorten entkernen, sonst wird der Salat breiig. Nach dem Schneiden kurz abtropfen lassen oder erst kurz vor dem Servieren anmachen.
  • 1 Gurke (ca. 320 g), gewürfelt: Englische Gurken oder geschälte normale Gurken reduzieren Bitterstoffe der Schale; bei sehr wässrigen Exemplaren Kerne entfernen, damit der Salat nicht verwässert. Gut kühlen, bevor sie in den Salat kommen.
  • 1 rote Zwiebel, fein gehackt: Rote Zwiebeln liefern milde Schärfe und Farbe; kurz in kaltem Wasser einlegen (5–10 Min.), um Schärfe zu mildern und Biss zu erhalten. Fein schneiden, damit keine großen Bissunterschiede entstehen.
  • 12 Kalamata-Oliven, geviertelt: Geben salzige Tiefe und mediterranen Charakter; entsteinte Oliven verwenden oder entkernen, um das Essen zu erleichtern. Bei sehr salzigen Oliven kurz abspülen und trocken tupfen.
  • 1–2 EL frische Minze, gehackt (für den Salat): Frische Minze im Salat wirkt deutlich aromatischer als getrocknet, kurz vor dem Servieren zugeben, um das Aroma zu bewahren. Grob zupfen statt zu fein hacken kann frischer wirken.
  • 2 TL Zitronensaft (für den Salat): Frisch gepresster Zitronensaft bringt helle Säure und bindet das Dressing; erst kurz vor dem Servieren hinzufügen, damit das Gemüse nicht wässrig wird. Dosierung nach Süße der Tomaten anpassen.
  • 2 TL Olivenöl: Ein gutes natives Olivenöl extra rundet das Dressing ab und liefert Aroma; kalt verwenden und hochwertige Öle für Dressings reservieren. Nicht zu viel verwenden — die Balance von Öl und Säure ist entscheidend.

Diese gezielten Hinweise helfen, kleine Fehler zu vermeiden und das volle Potenzial jeder Zutat auszuschöpfen.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Kochen Sie die gewürfelten Kartoffeln in reichlich gesalzenem Wasser 12–15 Minuten, bis sie weich, aber noch formstabil sind; abgießen und 2–3 Minuten ausdampfen lassen, damit überschüssige Feuchte entweicht.
  2. Zerdrücken Sie die Kartoffeln grob mit einer Gabel oder einem Kartoffelstampfer und rühren Sie Abrieb + Saft von ½ Zitrone, fein gehackte Frühlingszwiebeln, Minze, Petersilie und den zerbröselten Feta unter; falls vegan, 1 EL Leinsamen mit 3 EL Wasser 10 Minuten vorher quellen lassen und statt Ei verwenden.
  3. Binden Sie die Masse mit dem Ei (oder der Leinsamen-Mischung), 6 EL Mehl und ½ TL geräuchertem Paprikapulver; mit Salz und Pfeffer abschmecken und bei zu feuchter Konsistenz/mehlweise anpassen, bis die Masse formbar, aber nicht klebrig ist.
  4. Formen Sie mit leicht angefeuchteten Händen Puffer von ca. 8–10 cm Durchmesser und drücken Sie sie nur leicht zusammen, damit innen saftig bleibt und Außenkruste entstehen kann.
  5. Erhitzen Sie in einer großen Pfanne 2–3 EL Rapsöl bei mittelhoher Hitze; Puffer portionsweise 3–4 Minuten pro Seite braten, bis sie goldbraun und knusprig sind — nicht die Pfanne überfüllen, sonst verlieren die Puffer ihre Kruste.
  6. Vermischen Sie parallel die Tomaten, gewürfelte Gurke, rote Zwiebel, geviertelte Kalamata-Oliven, 1–2 EL Minze, 2 TL Zitronensaft und 2 TL Olivenöl; leicht salzen, kurz ziehen lassen und unmittelbar vor dem Servieren abschmecken.
  7. Anrichten: Puffer heiß mit dem Tomaten‑Gurken‑Salat servieren, bei Bedarf mit extra Zitronenabrieb oder einem Klecks Joghurt/Tzatziki ergänzen — ich serviere sie gern mit etwas knusprigem Brot; Reste 2–3 Tage im Kühlschrank aufbewahren und im Ofen bei 180 °C 8–10 Minuten oder in der Pfanne kurz aufbacken.

Tipp: Für extra Knusprigkeit die Puffer nach dem Braten kurz auf ein mit Küchenpapier ausgelegtes Gitter legen, so bleibt die Unterseite nicht feucht.

Wenn vegan: 1 EL Leinsamen mit 3 EL Wasser 10 Minuten quellen lassen, dann wie das Ei verwenden; bei sehr feuchten Kartoffeln das Mehl schrittweise erhöhen.

Make Ahead Options

Diese Kartoffel-Feta-Puffer sind ein Traum für beschäftigte Köche, weil sie sich hervorragend fürs Meal-Prep (make ahead / prep in advance) eignen: Sie können die gekochten Kartoffeln (700 g, 12–15 Minuten kochen) mit 100 g Feta, Frühlingszwiebeln und Kräutern bis up to 24 hours im Voraus vermengen und die Puffer geformt im Kühlschrank bis zu 24 Stunden lagern oder roh eingefroren bis zu 3 Tage (gut in einer Lage auf Backpapier). Der Tomaten‑Gurken‑Salat bitte separat vorbereiten und maximal bis zu 24 Stunden refrigerated (nicht anmachen, sonst wässrig); kurz before serving mit 2 TL Zitronensaft und 2 TL Olivenöl anmachen. Zum Fertigstellen Puffer 3–4 Minuten pro Seite in heißem Öl braten oder 8–10 Minuten bei 180 °C im Ofen aufbacken — so bleibt die Kruste knusprig und das Innenleben saftig.

Varianten und Ersatzmöglichkeiten

Kleine Anpassungen machen das Rezept noch vielseitiger — je nach Vorrat, Ernährungswunsch oder gewünschtem Aroma. Probieren Sie ruhig eine der folgenden, erprobten Varianten.

  • Veganer Ersatz: Statt Ei Leinsamen‑Gel verwenden und den Feta durch marinierten veganen Fetakäse oder zerdrückten Tofu ersetzen; Geschmack anpassen.
  • Glutenfrei machbar: Hafermehl oder Buchweizenmehl statt Vollkornmehl verwenden; bei sehr feuchten Kartoffeln Mehl schrittweise erhöhen, für besseren Halt.
  • Low‑Carb‑Variante: Teilweise Blumenkohl verwenden statt Kartoffeln, Bindemittel erhöhen; Ergebnis etwas leichter, kohlenhydratreduziert und dennoch mediterran im Geschmack.
  • Andere Käsesorten: Pecorino für kräftigere Würze, Ricotta für extra Cremigkeit oder Ziegenfrischkäse für milde Säure statt Feta verwenden.
  • Im Ofen backen: Puffer bei 200 °C 15–20 Minuten backen, einmal wenden; weniger Öl, trotzdem schöne Bräunung — ideal für größere Mengen.
  • Extra Einlagen: Ich füge gehackte sonnengetrocknete Tomaten oder geröstete Pinienkerne hinzu; geben aromatischen Biss und mediterranen Crunch.

Experten-Tipps

Kurz: Diese Experten‑Tipps helfen, Ihr Kartoffel‑Feta‑Puffer Rezept besonders knusprig und aromatisch zu machen.

  • Kartoffeln dämpfen: Nach dem Kochen die 700 g mehligkochenden Kartoffeln 2–3 Minuten ausdampfen lassen, dann grob stampfen — weniger Feuchte, lockerere Masse.
  • Feta vorbereiten: Feta gut abtropfen lassen und grob zerbröseln; bei sehr salzigem Käse kurz abspülen und trocken tupfen, sonst wird’s zu salzig.
  • Mehl & Bindung: Ich gebe Mehl und Ei/Leinsamen schrittweise dazu, bis die Masse formbar ist; zu viel Mehl macht Puffer trocken.
  • Für knusprige Kruste: Pfanne gut vorheizen, 2–3 EL Rapsöl verwenden und Puffer portionsweise 3–4 Minuten pro Seite braten, nicht die Pfanne überfüllen.
  • Salat frisch halten: Kerne wässriger Tomaten entfernen, Zitronensaft und Minze erst kurz vor dem Servieren zugeben, damit der Salat knackig bleibt.

Aufbewahrung und Einfrieren

  • Im Kühlschrank: Puffer vollständig auskühlen lassen, dann in einem luftdichten Behälter oder dicht verschlossenen Frischhaltedosen lagern (oder einzeln mit Backpapier dazwischen stapeln). Reste halten sich so 3–4 Tage; das Tomaten‑Gurken‑Salat‑Dressing und die frische Minze am besten separat aufbewahren und den Salat nur bis zu 24 Stunden im Kühlschrank lassen, da Tomaten und Gurke sonst Wasser ziehen und matschig werden. Bei Feta ist zu beachten, dass er beim Kühlen etwas bröseliger wird und Kräuter an Aroma verlieren — vor dem Servieren frisch nachwürzen oder mit etwas Zitronenabrieb auffrischen. (Keyword: Kartoffel-Feta-Puffer Rezept)
  • Einfrieren: Die Puffer eignen sich sehr gut zum Einfrieren, der Salat dagegen nicht. Am besten Puffer zuerst einzeln auf einem Blech vorkühlen/einfrieren (Flash‑Freeze, 1–2 Stunden), dann in Gefrierbeutel oder gefriergeeignete Behälter umfüllen, möglichst Luft entfernen und mit Datum beschriften; haltbar bis ca. 2 Monate. Feta und die Leinsamen‑Bindung überstehen das Einfrieren grundsätzlich, der Käse kann jedoch beim Auftauen noch bröseliger wirken. Frische Kräuter (Minze, Petersilie) verlieren an Frische — diese lieber frisch dazugeben nach dem Auftauen.
  • Auftauen & Erwärmen: Am schonendsten ist das Auftauen über Nacht im Kühlschrank, danach im Ofen auf einem Rost bei 180 °C 8–10 Minuten aufbacken (so bleibt die Unterseite trocken und die Kruste knusprig). Aus dem Gefrierfach direkt in den Ofen bei 180 °C ca. 15–20 Minuten backen. Alternativ kurz bei mittlerer Hitze in der Pfanne mit 1 TL Öl pro Seite anbraten, dabei nicht zu heiß, damit das Innere saftig bleibt. Mikrowelle macht die Kruste schnell labbrig — nur in kurzen Intervallen und anschließend kurz in der Pfanne knusprig ziehen lassen. Zum Auffrischen nach dem Erhitzen frisch gehackte Minze/Petersilie und bei Bedarf ein Spritzer Zitronensaft oder ein Klecks Joghurt/Tzatziki geben. Ich friere Puffer gern einzeln ein und backe sie im Ofen wieder auf — so bleibt die Textur am besten erhalten.

Serviervorschläge

  • Kurz und knapp: Dieses Kartoffel-Feta-Puffer Rezept entfaltet seine ganze Wirkung, wenn Sie die knusprigen Puffer heiß und den Tomaten‑Gurken‑Salat frisch und nur leicht angemacht servieren. Auf dem Teller setze ich die Puffer leicht überlappend, lege den Salat daneben und garniere mit etwas Zitronenabrieb, ein paar zusätzlichen Minzblättchen und grob zerbröseltem Feta — so bleiben Texturen und Aromen klar getrennt und jeder Bissen hat Crunch und Frische.
  • Begleiter & Aromenbalance: Ein Klecks Tzatziki oder griechischer Joghurt mit Zitronensaft und Knoblauch ergänzt die cremige Kartoffel‑Feta‑Füllung ohne zu erdrücken; alternativ passt ein leichter Kräuter‑Joghurt mit Dill oder Minze. Warmes, knuspriges Brot oder Fladenbrot (oder geröstete Ciabatta‑Scheiben) fangen Säfte auf und machen das Gericht satter, während ein einfacher grüner Salat oder gegrilltes Gemüse (z. B. Zucchini, Paprika) die mediterrane Linie fortführt. Bei Getränken empfehle ich trockene, frische Weißweine wie Pinot Grigio/Vermentino oder einen leichten Rosé — die Säure balanciert den salzigen Feta. Für Bierfans funktioniert ein helles, unaufdringliches Lager sehr gut; alkoholfrei empfehle ich spritziges Mineralwasser mit Zitronenscheiben.
  • Wann und wie servieren (Praktisches): Für den Alltag: Puffer und Salat getrennt in Schüsseln an den Tisch, jeder nimmt sich selbst — so bleibt alles knusprig. Bei Gästen: Puffer portionsweise auf einem warmen Rost servieren, Dressing erst beim Servieren über den Salat geben, damit nichts durchweicht; ich stelle gern eine Schale Tzatziki und frisches Brot bereit. Reste erwärmen Sie am besten im Ofen auf einem Gitter bei 180 °C (8–10 Min. bzw. direkt gefroren 15–20 Min.), alternativ kurz in der Pfanne — Mikrowelle vermeide ich, weil die Kruste dann weich wird. Wenn Sie für mehrere Leute vorbereiten: Puffer vorknuspern, kurz im Ofen warmhalten und Salat erst kurz vor dem Servieren fertigmachen.

Häufige Fragen zu Saftiges Kartoffel-Feta-Puffer Rezept mit mediterranem Flair

  • Kann ich die Puffer vegan zubereiten?
    Ja — 1 EL Leinsamen mit 3 EL Wasser.
  • Wie verhindere ich labbrige Puffer?
    Kartoffeln ausdampfen, Mehl schrittweise zugeben.
  • Kann ich Reste einfrieren?
    Ja, Puffer einzeln vorfrieren, haltbar etwa zwei Monate.
  • Wie serviere ich sie am besten?
    Ich serviere sie mit Tomaten‑Gurken‑Salat.
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Saftiges Kartoffel-Feta-Puffer Rezept mit mediterranem Flair

Cremig-zarte Kartoffelmasse trifft auf würzigen Feta — außen goldbraun und knusprig, innen saftig und käsig. Ein mediterranes, aromatisches Gericht, das sowohl reichhaltigen Komfort als auch frische Leichtigkeit auf den Teller bringt.

  • Author: Emma Müller
  • Prep Time: 10 Minuten
  • Cook Time: 20 Minuten
  • Total Time: 30 Minuten
  • Yield: 4 Portionen 1x
  • Category: vegetarisch
  • Method: Braten
  • Cuisine: mediterran
  • Diet: vegetarisch

Ingredients

Scale
  • 700 g Kartoffeln (mehligkochend), geschält & gewürfelt
  • Saft + Abrieb von ½ Zitrone
  • 6 Frühlingszwiebeln, fein gehackt
  • 2 EL frische Minze, gehackt
  • 3 EL frische Petersilie, gehackt
  • 100 g Feta, zerbröselt
  • 1 Ei (oder 1 EL Leinsamen + 3 EL Wasser für vegan)
  • 6 EL Vollkornmehl (oder Hafermehl für glutenfrei)
  • ½ TL geräuchertes Paprikapulver
  • Salz & Pfeffer
  • 1 Tropfen Rapsöl fürs Backblech
  • 320 g Tomaten, in Spalten
  • 1 Gurke (ca. 320 g), gewürfelt
  • 1 rote Zwiebel, fein gehackt
  • 12 Kalamata-Oliven, geviertelt
  • 12 EL frische Minze, gehackt
  • 2 TL Zitronensaft
  • 2 TL Olivenöl

Instructions

  1. Kochen Sie die gewürfelten Kartoffeln in reichlich gesalzenem Wasser 12–15 Minuten, bis sie weich, aber noch formstabil sind; abgießen und 2–3 Minuten ausdampfen lassen, damit überschüssige Feuchte entweicht.
  2. Zerdrücken Sie die Kartoffeln grob mit einer Gabel oder einem Kartoffelstampfer und rühren Sie Abrieb + Saft von ½ Zitrone, fein gehackte Frühlingszwiebeln, Minze, Petersilie und den zerbröselten Feta unter; falls vegan, 1 EL Leinsamen mit 3 EL Wasser 10 Minuten vorher quellen lassen und statt Ei verwenden.
  3. Binden Sie die Masse mit dem Ei (oder der Leinsamen-Mischung), 6 EL Mehl und ½ TL geräuchertem Paprikapulver; mit Salz und Pfeffer abschmecken und bei zu feuchter Konsistenz/mehlweise anpassen, bis die Masse formbar, aber nicht klebrig ist.
  4. Formen Sie mit leicht angefeuchteten Händen Puffer von ca. 8–10 cm Durchmesser und drücken Sie sie nur leicht zusammen, damit innen saftig bleibt und Außenkruste entstehen kann.
  5. Erhitzen Sie in einer großen Pfanne 2–3 EL Rapsöl bei mittelhoher Hitze; Puffer portionsweise 3–4 Minuten pro Seite braten, bis sie goldbraun und knusprig sind — nicht die Pfanne überfüllen, sonst verlieren die Puffer ihre Kruste.
  6. Vermischen Sie parallel die Tomaten, gewürfelte Gurke, rote Zwiebel, geviertelte Kalamata-Oliven, 1–2 EL Minze, 2 TL Zitronensaft und 2 TL Olivenöl; leicht salzen, kurz ziehen lassen und unmittelbar vor dem Servieren abschmecken.
  7. Anrichten: Puffer heiß mit dem Tomaten‑Gurken‑Salat servieren, bei Bedarf mit extra Zitronenabrieb oder einem Klecks Joghurt/Tzatziki ergänzen — ich serviere sie gern mit etwas knusprigem Brot; Reste 2–3 Tage im Kühlschrank aufbewahren und im Ofen bei 180 °C 8–10 Minuten oder in der Pfanne kurz aufbacken.

Notes

  • Kartoffeln dämpfen: Nach dem Kochen die 700 g mehligkochenden Kartoffeln 2–3 Minuten ausdampfen lassen, dann grob stampfen — weniger Feuchte, lockerere Masse.
  • Feta vorbereiten: Feta gut abtropfen lassen und grob zerbröseln; bei sehr salzigem Käse kurz abspülen und trocken tupfen, sonst wird’s zu salzig.
  • Mehl & Bindung: Ich gebe Mehl und Ei/Leinsamen schrittweise dazu, bis die Masse formbar ist; zu viel Mehl macht Puffer trocken.
  • Für knusprige Kruste: Pfanne gut vorheizen, 2–3 EL Rapsöl verwenden und Puffer portionsweise 3–4 Minuten pro Seite braten, nicht die Pfanne überfüllen.
  • Salat frisch halten: Kerne wässriger Tomaten entfernen, Zitronensaft und Minze erst kurz vor dem Servieren zugeben, damit der Salat knackig bleibt.

Nutrition

  • Serving Size: 1 Puffer
  • Calories: 250
  • Sugar: 3 g
  • Sodium: 300 mg
  • Fat: 12 g
  • Saturated Fat: 3 g
  • Unsaturated Fat: 9 g
  • Trans Fat: 0 g
  • Carbohydrates: 30 g
  • Fiber: 4 g
  • Protein: 8 g
  • Cholesterol: 60 mg

Keywords: Kartoffel-Feta-Puffer Rezept

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