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Herzhafter Linsen-Walnuss-Hackbraten (vegan)

By Emma Müller • 28/02/2026

Herzhafter Linsen-Walnuss-Hackbraten (vegan)

Saftig und proteinreich vereint der Herzhafte Linsen-Walnuss-Hackbraten cremig-weiche Linsen mit knackigen Walnussstücken zu einem reichen, herzhaften Geschmack, der zugleich nussigen Crunch und tiefe Umami-Noten bietet. Aus vorgegarten Linsen, Haferflocken sowie sautierten Zwiebeln, Knoblauch und Champignons geformt und im Ofen goldbraun gebacken, liefert er eine würzige Hauptspeise, die sättigt und dabei überraschend einfach in der Zubereitung ist — wunderbar zu einem frischen Salat oder einer samtigen veganen Bratensoße.

Herzhafter Linsen-Walnuss-Hackbraten — warum probieren?

Warum Sie dieses Rezept lieben werden

Der Herzhafte Linsen-Walnuss-Hackbraten – saftig und proteinreich – verbindet einfache Schritte mit intensiven Aromen, perfekt für selbstgekochte Abendessen oder Meal-Prep.

  • Umami und Biss: Cremig gekochte Linsen treffen auf knusprige Walnussstücke und sautierte Champignons für tiefe Umami-Noten und angenehme Texturkontraste.
  • Praktische Zubereitung: Klar strukturierter Ablauf mit 30 Minuten Vorbereitung und einfachem Formen des Laibs macht das Gericht überschaubar und alltagstauglich.
  • Familien- & Mealprep: Ideal fürs Meal-Prep: bleibt bis zu fünf Tage im Kühlschrank, lässt sich portionsweise einfrieren und gut wiedererwärmen.
  • Kochtechnik & Tipps: Gut abgetropfte Linsen, grob gehackte Walnüsse und Haferflocken als Binder verhindern einen zu feuchten Kern und sorgen für stabile Scheiben.
  • Bewährte Kombinationen: Haushaltstests zeigten wiederholt, dass er mit veganer Bratensoße und einem frischen Salat als Hauptgericht sehr gut ankommt.

Conseils fiables pour chaque ingrédient

Die richtige Auswahl und Behandlung der Zutaten macht den Unterschied: Für den Herzhafter Linsen-Walnuss-Hackbraten (vegan) entscheidet jede Komponente über Textur, Umami und Backverhalten — hier präzise Hinweise, worauf man achten sollte.

  • 1 Tasse getrocknete braune oder grüne Linsen, abgespült: Linsen liefern die proteinreiche Basis und eine feste, aber cremige Textur; braune/ grüne Linsen behalten beim Kochen besser Struktur als rote. Tipp: in ungesalzenem Wasser knapp bissfest kochen (ca. 20–25 Min.), gut abtropfen lassen und überschüssige Flüssigkeit ausdrücken, damit der Laib nicht zu feucht wird; als Ersatz funktionieren auch vorgekochte Beluga- oder Puy-Linsen für intensiveren Geschmack.
  • 1 Tasse Walnüsse: Walnüsse sorgen für nussigen Crunch und Fett, das dem Hackbraten Saftigkeit verleiht. Tipp: kurz anrösten und grob hacken (nicht zu fein mahlen), sonst geht die Struktur verloren; bei Nussallergie gut geröstete Sonnenblumenkerne oder gehackte Mandeln nutzen.
  • 1 Tasse Haferflocken (bei Bedarf glutenfrei): Haferflocken binden die Masse und verhindern das Auseinanderfallen der Scheiben, außerdem geben sie eine angenehme, leicht nussige Note. Tipp: zarte Flocken sorgen für feinere Bindung, grobe für bissigere Textur; bei Glutenunverträglichkeit unbedingt als „glutenfrei“ gekennzeichnete Flocken wählen.
  • 1 Zwiebel, gewürfelt: Zwiebeln liefern Süße und Tiefe nach dem Anbraten — sie sind entscheidend für die Umami-Basis. Tipp: langsam glasig und leicht karamellisiert anschwitzen, um die Süße zu entwickeln; rote Zwiebeln funktionieren, bringen aber etwas mehr Schärfe.
  • 2 Knoblauchzehen, gehackt: Knoblauch verstärkt das Aroma und ergänzt die Umami-Noten. Tipp: fein hacken und erst gegen Ende der Pfannenzeit zugeben, damit er nicht bitter wird; bei empfindlichem Geschmack weniger verwenden oder gerösteten Knoblauch nehmen.
  • 225 g Champignons, fein gehackt: Champignons liefern Feuchtigkeit, Fleischigkeit und weitere Umami-Tiefe. Tipp: sehr fein hacken und kräftig anbraten, bis die austretende Flüssigkeit verdunstet ist — so konzentriert sich der Geschmack und die Masse wird nicht zu nass; als Alternative passen auch fein gewürfelte Aubergine oder Portobello.
  • 2 EL Sojasauce oder Tamari: Sojasauce bringt Salz und Umami-Kick und hilft beim Abschmecken der Masse. Tipp: Tamari ist glutenfrei und oft aromatischer; bei salzempfindlicher Ernährung auf eine reduzierte Menge oder low-sodium-Varianten zurückgreifen und erst zum Schluss nachwürzen.
  • 2 EL Tomatenmark: Tomatenmark verstärkt die Tiefe und gibt süß-saure Röstnoten. Tipp: kurz in der Pfanne mitrösten, damit die rohe Säure verschwindet und sich Zuckerstoffe entfalten; alternativ konzentrierte passierte Tomate verwenden, dann Flüssigkeitsmenge anpassen.
  • 1 TL getrockneter Thymian: Thymian bringt eine krautige, leicht herbe Note, die zu Linsen und Pilzen passt. Tipp: getrocknete Kräuter sind konzentrierter — bei frischem Thymian etwa das Dreifache verwenden; gut abgestimmt mit Pfeffer und Paprika.
  • 1 TL geräuchertes Paprikapulver: Geräuchertes Paprika verleiht Wärme und eine subtile Rauchnote, die die Walnuss betont. Tipp: vorsichtig dosieren, da es schnell dominiert; bei fehlendem Rauchgeschmack etwas geräuchertes Salz oder eine Prise Liquid Smoke verwenden.
  • 120 ml Ketchup: Ketchup bindet leicht, bringt Süße und dient als Glasur für die Oberfläche. Tipp: ein qualitativ guter Ketchup ohne zu starke Süße wirkt am besten; für weniger Zuckergehalt eine Mischung aus passierten Tomaten und etwas Ahornsirup probieren.
  • 2 EL Ahornsirup: Ahornsirup rundet die Glasur ab und balanciert Säure mit natürlicher Süße. Tipp: kann durch Agavendicksaft oder braunen Zucker ersetzt werden; beim Aufpinseln kurz vor Ende des Backens verwenden, damit die Oberfläche nicht zu dunkel wird.
  • 1 EL Apfelessig: Apfelessig hellt die Aromen auf und sorgt für Frische, die die erdigen Noten ausbalanciert. Tipp: alternativ Zitronensaft verwenden; Essig sparsam einsetzen und am Ende abschmecken, damit er nicht dominiert.
  • Salz und Pfeffer nach Geschmack: Salz verstärkt alle Komponenten, Pfeffer fügt würzige Wärme hinzu. Tipp: wegen der Sojasauce erst gegen Ende abschmecken und portionsweise salzen; frisch gemahlener schwarzer Pfeffer ist aromatischer.
  • Olivenöl: Olivenöl wird zum Sautieren verwendet und unterstützt Aroma und Bräunung. Tipp: für höheres Brataroma etwas neutrales Öl (z. B. Rapsöl) für sehr heiße Pfannen verwenden und natives Olivenöl extra für Dressings oder das Finish aufbewahren; Öl sparsam dosieren, damit die Masse nicht zu fettig wird.

Diese Hinweise helfen, Textur und Geschmack des Hackbratens zu optimieren und geben verlässliche Ersatzoptionen, ohne das Gleichgewicht des Rezepts zu stören.

So bereiten Sie Herzhafter Linsen-Walnuss-Hackbraten – saftig und proteinreich zu

  1. Kochen Sie die abgespülten Linsen in ungesalzenem Wasser ca. 20–25 Minuten, bis sie bissfest sind; gut abtropfen lassen und überschüssige Flüssigkeit ausdrücken.
  2. Rösten Sie die Walnüsse in einer trockenen Pfanne 3–4 Minuten bis sie duften, grob hacken — ich röste sie gern kurz, weil das den Geschmack intensiviert.
  3. Sautieren Sie die gewürfelte Zwiebel in 1–2 EL Olivenöl bei mittlerer Hitze 5–7 Minuten bis sie glasig und leicht karamellisiert ist, geben Sie den gehackten Knoblauch 30–60 Sekunden zu und anschließend die fein gehackten Champignons, bis die austretende Flüssigkeit verdampft und die Pilze leicht gebräunt sind (weitere 6–8 Minuten); häufig umrühren, damit nichts anbrennt.
  4. Mischen Sie in einer großen Schüssel die gekochten Linsen, gehackte Walnüsse, Haferflocken, das sautierte Zwiebel‑Pilz‑Gemisch, Tomatenmark, Sojasauce, Thymian, geräuchertes Paprikapulver sowie Salz und Pfeffer; kurz mit einem Kartoffelstampfer oder in der Küchenmaschine pulsieren, bis die Masse zusammenhält, aber noch etwas Struktur hat.
  5. Abschmecken und anpassen: Ich forme gern ein kleines Probestück oder koste die Masse und ergänze bei Bedarf 1–2 EL Haferflocken bei zu viel Feuchtigkeit oder einen Spritzer Apfelessig / etwas Ketchup, wenn die Aromen noch flacher wirken.
  6. Formen Sie die Mischung zu einem Laib auf einem mit Backpapier belegten Blech oder in einer gefetteten Kastenform, bestreichen Sie die Oberfläche mit Ketchup gemischt mit Ahornsirup und backen Sie bei 180 °C Umluft (oder 200 °C Ober-/Unterhitze) 40–45 Minuten, bis die Kruste goldbraun ist und der Laib fest wirkt.
  7. Lassen Sie den Hackbraten 10–15 Minuten ruhen, damit er setzt und sich sauber schneiden lässt; servieren Sie ihn warm mit einem frischen Salat oder veganer Bratensoße und bewahren Sie Reste luftdicht im Kühlschrank bis zu 5 Tage auf.

Tipp: Wenn der Laib beim Formen zu feucht erscheint, lieber stufenweise mehr Haferflocken zugeben — die Masse sollte zusammenhalten, aber nicht matschig sein; für eine extra-knusprige Oberfläche 2–3 Minuten unter den Grill geben, dabei genau beobachten.

Hinweis: Es ist normal, wenn die Ketchup‑Glasur zunächst dünn wirkt — sie karamellisiert beim Backen und setzt sich beim Ruhen.

Varianten und Ersatzmöglichkeiten

Kleine Änderungen — große Wirkung: Passen Sie den Hackbraten an Vorrat, Allergien oder Geschmack an. Hier praxiserprobte und sichere Alternativen, die den Kern des Rezepts bewahren.

  • Andere Linsensorten: Puy‑ oder Belugalinsen: behalten beim Kochen festen Biss und intensiveren Geschmack; ideal, wenn Sie eine kompaktere, schnittfeste Textur wünschen.
  • Nuss‑Alternativen: Sonnenblumenkerne oder Mandeln: Bei Nussallergie geröstete Sonnenblumenkerne verwenden; Mandeln liefern ähnlichen Crunch und eine mildere Nussnote.
  • Binder variieren: Leinsamen‑ oder Chia‑Gel: 1 EL gemahlenes Leinsamen/Chia mit 3 EL Wasser quellen lassen als veganer „Eiersatz“ für stabile Bindung.
  • Sojasauce tauschen: Tamari oder reduzierte Sojasauce: Tamari ist glutenfrei; bei Salzempfindlichkeit reduzierte Sojasauce wählen und erst am Ende abschmecken.
  • Grünes Extra (mein Tipp): Ich mische gern fein gehackten Grünkohl oder vorgekochten Brokkoli statt Spinat — Brokkoli hält beim Aufwärmen besser.
  • Low‑Carb & glutenfrei: Haferflocken durch gemahlene Mandeln oder Buchweizenschrot ersetzen; bei Bedarf Chia‑ oder Leinsamengel für zusätzliche Bindung einsetzen.

Make Ahead Options

Spart Zeit an hektischen Abenden: Ja, kann ich den Herzhafter Linsen-Walnuss-Hackbraten (vegan) im Voraus zubereiten? Absolut — für effektives meal prep (make ahead / prep in advance) kochen Sie die Linsen vor (gut abgetropft) und bewahren sie bis zu 3 Tagen im Kühlschrank auf; sautierte Zwiebeln und Champignons halten sich bis zu 48 Stunden, geröstete Walnüsse mehrere Tage trocken gelagert. Sie können die Masse schon formen und ungebacken bis zu 24 Stunden kühlen (so bleibt die Form stabil) oder den Laib komplett backen und bis zu 5 Tagen im Kühlschrank refrigerate; zum Einfrieren bis zu 3 Monate. Wichtig: überschüssige Flüssigkeit ausdrücken, bei Bedarf 1–2 EL Haferflocken zugeben, vor dem Backen mit Glasur bestreichen und vor dem Servieren 40–45 Min. backen (oder gebacken 20–25 Min. bei 180 °C aufwärmen), so bleibt er fast wie frisch.

Aufbewahrung und Einfrieren

  • Im Kühlschrank: Reste innerhalb von maximal 2 Stunden nach dem Backen in einen luftdichten Behälter geben (oder gut abdecken) und kühl stellen; der Hackbraten hält sich so bis zu 5 Tage. Die Haferflocken-Bindung wird beim Kühlen fester, die Glasur kann sich leicht setzen und die Champignons können etwas Flüssigkeit ziehen — vor dem Servieren kurz im Ofen oder in der Pfanne erwärmen, damit die Kruste wieder leicht aufknuspert. Hinweis: Wer den Laib nicht sofort schneiden möchte, bewahrt ihn am besten im Ganzen, so bleibt die Schnittfläche saftiger. (Keyword: Herzhafter Linsen-Walnuss-Hackbraten (vegan))
  • Einfrieren: Vorgekochte Portionen oder der ganze, abgekühlte Laib lassen sich sehr gut einfrieren — Linsen, Haferflocken und Walnüsse halten sich recht gut; frische Kräuter oder eine sahnige Sauce dagegen eher nicht. Für beste Qualität: in Scheiben portionieren, jede Scheibe zwischen Backpapier legen und in einem Gefrierbeutel (Luft herausdrücken) oder vakuumversiegelt lagern; so lassen sich einzelne Portionen entnehmen. Beschriften (Inhalt + Datum); Qualitätsempfehlung: bis zu 2 Monate, sicher sind auch ~3 Monate, länger leidet Geschmack/Textur. Achtung: Walnüsse können beim längeren Lagern leicht bittrer oder öliger wirken — frisch geröstet vor dem Einfrieren verbessert Aroma.
  • Auftauen & Erwärmen: Am schonendsten über Nacht im Kühlschrank auftauen lassen. Zum Aufwärmen im Ofen: bei 160–170 °C (Umluft) 15–20 Min. für Scheiben, 25–35 Min. für einen ganzen Laib (mit Alufolie abdecken, die letzten 5–7 Min. ohne Folie für knusprige Oberfläche). Pfanne: bei mittlerer Hitze mit einem kleinen Schuss Gemüsebrühe oder Öl abdecken, so bleibt die Mitte saftig. Mikrowelle geht schnell, macht die Kruste aber weich — kurze Intervalle, zwischendurch prüfen. Immer so erhitzen, dass der Hackbraten durchgehend heiß ist (mind. dampfend), und sofort servieren. Mein Tipp: Ich friere gern einzeln geschnittene Scheiben ein und bestreiche beim Aufwärmen die Oberfläche kurz mit etwas Ahornsirup‑Ketchup, so wird die Glasur wieder lebendig und karamellisiert schön.

Serviervorschläge

  • Anrichten & Garnitur: Schneiden Sie den lauwarmen Herzhafter Linsen-Walnuss-Hackbraten (vegan) in gleichmäßige Scheiben (ca. 1,5–2 cm) und legen Sie je zwei Scheiben leicht überlappend auf vorgewärmte Teller oder ein großes Servierbrett für Family‑Style. Bestreichen Sie die Schnittflächen bei Bedarf kurz mit der Ketchup‑Ahorn‑Glasur, streuen Sie grob gehackte, geröstete Walnüsse und frisch gehackte Petersilie oder Thymian darüber und geben Sie ein paar Tropfen gutes Olivenöl oder einen Klecks veganer Bratensoße daneben — so bleibt die Textur sichtbar und das Gericht wirkt appetitlich, ohne überladen zu sein.
  • Beilagen & Getränke: Balancieren Sie die erdige Reichhaltigkeit mit frischen, säurebetonten Beilagen: ein knackiger Rucola‑Salat mit Zitronen‑Dressing oder ein Krautsalat mit Apfelessig passt hervorragend; als warme Beilage empfehle ich Ofengemüse (Karotten, Pastinaken) oder ein cremiges Sellerie‑ oder Kartoffelpüree. Für Getränke: ein leichter Rotwein (z. B. Pinot Noir) oder ein trockener Weißwein wie Grüner Veltliner ergänzen die Pilz‑ und Walnussnoten, alkoholfrei harmoniert kohlensäurehaltiges Mineralwasser mit Zitronenscheibe oder ein trockener Kombucha.
  • Servierkontexte & Aufwärmtipps: Perfekt für gemütliche Wochentage, Meal‑Prep oder Gäste – der Laib lässt sich kalt als Sandwich‑Füllung oder warm mit Sauce servieren. Zum Wiederaufwärmen empfehle ich den Ofen bei 160–170 °C (eingewickelt in Alufolie, die letzten 5–7 Minuten offen für knusprige Kruste) statt Mikrowelle; für extra Frische einen Spritzer Apfelessig oder Zitronensaft in die Sauce geben, um die Aromen zu heben, und die Glasur vor dem Servieren kurz aufwärmen, damit sie nicht wässrig wird. Ich serviere ihn gern mit einem Klecks veganer Bratensoße und frisch eingelegten Zwiebeln, das bringt die perfekte Balance von Süße, Säure und Umami.

Experten-Tipps

Hier meine bewährten Tipps für einen perfekten Herzhafter Linsen-Walnuss-Hackbraten (vegan):

  • Linsen richtig vorbereiten: Kochen Sie Linsen knapp bissfest (20–25 Min.), gut abtropfen und überschüssige Flüssigkeit ausdrücken, damit der Laib nicht matschig wird.
  • Walnüsse knacksig lassen: Ich röste Walnüsse kurz in der Pfanne, grob hacken — so bleibt der nussige Crunch und das Aroma intensiver.
  • Pilze karamellisieren lassen: Champignons fein hacken und kräftig anbraten, bis die Flüssigkeit verdampft – das verhindert Feuchtigkeit im Hackbraten.
  • Bindung testen & anpassen: Formen Sie ein Probestück; bei zu viel Feuchtigkeit 1–2 EL Haferflocken zugeben, bis die Masse gut hält.
  • Glasur perfekt karamellisieren: Ketchup mit Ahornsirup mischen, erst kurz vor Ende bestreichen; 2–3 Minuten unter den Grill für extra Kruste beobachten.

Rezept-FAQ

  • Ist der Herzhafter Linsen-Walnuss-Hackbraten (vegan) aufwendig?
    Nein, überschaubare Schritte, 30 Minuten Vorbereitung.
    Wie wichtig sind die Walnüsse?
    Ich röste Walnüsse kurz für intensiveren Geschmack.
  • Wie verhindere ich einen zu feuchten Laib?
    Mehr Haferflocken stufenweise zugeben, bis Masse hält.
    Kann ich Sojasauce ersetzen?
    Tamari glutenfrei; wenig Flüssigkeit beachten.
  • Wie lange hält sich der Hackbraten im Kühlschrank?
    Bis zu fünf Tage luftdicht gelagert.
    Eignet sich der Hackbraten zum Einfrieren?
    Ja, Scheiben getrennt, bis zu drei Monate.
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Herzhafter Linsen-Walnuss-Hackbraten (vegan)

Saftig und proteinreich vereint der Herzhafte Linsen-Walnuss-Hackbraten cremig-weiche Linsen mit knackigen Walnussstücken zu einem reichen, herzhaften Geschmack, der zugleich nussigen Crunch und tiefe Umami-Noten bietet.

  • Author: Emma Müller
  • Prep Time: 30 Minuten
  • Cook Time: 45 Minuten
  • Total Time: 75 Minuten
  • Yield: 4 Portionen 1x
  • Category: Hauptgericht
  • Method: Backen
  • Cuisine: Vegan
  • Diet: Vegan

Ingredients

Scale
  • 1 Tasse getrocknete braune oder grüne Linsen, abgespült
  • 1 Tasse Walnüsse
  • 1 Tasse Haferflocken (bei Bedarf glutenfrei)
  • 1 Zwiebel, gewürfelt
  • 2 Knoblauchzehen, gehackt
  • 225 g Champignons, fein gehackt
  • 2 EL Sojasauce oder Tamari
  • 2 EL Tomatenmark
  • 1 TL getrockneter Thymian
  • 1 TL geräuchertes Paprikapulver
  • 120 ml Ketchup
  • 2 EL Ahornsirup
  • 1 EL Apfelessig
  • Salz und Pfeffer nach Geschmack
  • Olivenöl

Instructions

  1. Kochen Sie die abgespülten Linsen in ungesalzenem Wasser ca. 20–25 Minuten, bis sie bissfest sind; gut abtropfen lassen und überschüssige Flüssigkeit ausdrücken.
  2. Rösten Sie die Walnüsse in einer trockenen Pfanne 3–4 Minuten bis sie duften, grob hacken — ich röste sie gern kurz, weil das den Geschmack intensiviert.
  3. Sautieren Sie die gewürfelte Zwiebel in 1–2 EL Olivenöl bei mittlerer Hitze 5–7 Minuten bis sie glasig und leicht karamellisiert ist, geben Sie den gehackten Knoblauch 30–60 Sekunden zu und anschließend die fein gehackten Champignons, bis die austretende Flüssigkeit verdampft und die Pilze leicht gebräunt sind (weitere 6–8 Minuten); häufig umrühren, damit nichts anbrennt.
  4. Mischen Sie in einer großen Schüssel die gekochten Linsen, gehackte Walnüsse, Haferflocken, das sautierte Zwiebel‑Pilz‑Gemisch, Tomatenmark, Sojasauce, Thymian, geräuchertes Paprikapulver sowie Salz und Pfeffer; kurz mit einem Kartoffelstampfer oder in der Küchenmaschine pulsieren, bis die Masse zusammenhält, aber noch etwas Struktur hat.
  5. Abschmecken und anpassen: Ich forme gern ein kleines Probestück oder koste die Masse und ergänze bei Bedarf 1–2 EL Haferflocken bei zu viel Feuchtigkeit oder einen Spritzer Apfelessig / etwas Ketchup, wenn die Aromen noch flacher wirken.
  6. Formen Sie die Mischung zu einem Laib auf einem mit Backpapier belegten Blech oder in einer gefetteten Kastenform, bestreichen Sie die Oberfläche mit Ketchup gemischt mit Ahornsirup und backen Sie bei 180 °C Umluft (oder 200 °C Ober-/Unterhitze) 40–45 Minuten, bis die Kruste goldbraun ist und der Laib fest wirkt.
  7. Lassen Sie den Hackbraten 10–15 Minuten ruhen, damit er setzt und sich sauber schneiden lässt; servieren Sie ihn warm mit einem frischen Salat oder veganer Bratensoße und bewahren Sie Reste luftdicht im Kühlschrank bis zu 5 Tage auf.

Notes

  • Linsen richtig vorbereiten: Kochen Sie Linsen knapp bissfest (20–25 Min.), gut abtropfen und überschüssige Flüssigkeit ausdrücken, damit der Laib nicht matschig wird.
  • Walnüsse knacksig lassen: Ich röste Walnüsse kurz in der Pfanne, grob hacken — so bleibt der nussige Crunch und das Aroma intensiver.
  • Pilze karamellisieren lassen: Champignons fein hacken und kräftig anbraten, bis die Flüssigkeit verdampft – das verhindert Feuchtigkeit im Hackbraten.
  • Bindung testen & anpassen: Formen Sie ein Probestück; bei zu viel Feuchtigkeit 1–2 EL Haferflocken zugeben, bis die Masse gut hält.
  • Glasur perfekt karamellisieren: Ketchup mit Ahornsirup mischen, erst kurz vor Ende bestreichen; 2–3 Minuten unter den Grill für extra Kruste beobachten.

Nutrition

  • Serving Size: 1 Stück
  • Calories: 250
  • Sugar: 5g
  • Sodium: 200mg
  • Fat: 15g
  • Saturated Fat: 1.5g
  • Unsaturated Fat: 13g
  • Trans Fat: 0g
  • Carbohydrates: 30g
  • Fiber: 10g
  • Protein: 12g
  • Cholesterol: 0mg

Keywords: Herzhafter Linsen-Walnuss-Hackbraten (vegan)

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