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Fluffige Auszogne: Traditionelle bayerische Kirchweihnudeln

By Emma Müller • 24/11/2025

Auszogne (Kirchweihnudeln)

Fluffige Auszogne gehören zu den köstlichsten Traditionen der bayerischen Backkunst. Diese herrlich luftigen Hefeteiggebäcke — mit ihrer charakteristischen dünnen Mitte und dem dicken, knusprigen Rand — sind das Highlight jeder Kirchweih. Der feine Zitronenaroma im Teig und die großzügige Puderzuckerdecke machen diese goldbraun frittierten Leckerbissen unwiderstehlich. Besonders reizvoll schmecken die Auszogne noch lauwarm, wenn der Kontrast zwischen der knusprigen Außenseite und dem weichen Inneren perfekt zur Geltung kommt.

Warum Sie dieses Rezept lieben werden

Die bayerischen Auszogne verbinden Tradition mit unvergleichlichem Genuss auf jedem Teller. Hier sind die überzeugendsten Gründe, warum dieses Rezept einen besonderen Platz in Ihrer Sammlung verdient:

  • Unwiderstehliche Textur: Der perfekte Kontrast zwischen dem knusprigen Rand und der zarten, luftigen Mitte macht jeden Bissen zu einem Geschmackserlebnis.
  • Authentischer Geschmack: Der feine Zitronenaroma im Teig verleiht den Kirchweihnudeln ihre charakteristische Note, die seit Generationen Bayern und Feinschmecker gleichermaßen begeistert.
  • Gelingsicheres Rezept: Die präzise Anleitung ermöglicht selbst Backanfängern ein perfektes Ergebnis – der Teig geht zuverlässig auf und entwickelt die typische Form beim Frittieren.
  • Flexibler Genuss: Frisch und warm schmecken Auszogne besonders köstlich, doch sie halten sich gut verpackt bis zu zwei Tage, sodass spontane Naschereien jederzeit möglich sind.
  • Perfekt für Feiertage: Als traditionelles Festgebäck bringen diese bayerischen Spezialitäten echtes Brauchtum auf den Tisch und beeindrucken Gäste mit authentischem Heimatgeschmack.

Die Zutaten, die den Unterschied machen

Bei Auszogne (Kirchweihnudeln) spielt jede Zutat eine wesentliche Rolle für den perfekten Geschmack und die charakteristische Textur dieses bayerischen Festgebäcks. Die richtige Auswahl und Verwendung der Zutaten entscheidet über den Erfolg Ihrer selbstgemachten Kirchweihnudeln.

  • Mehl (500 g): Verwenden Sie Weizenmehl Type 405 für einen besonders feinen und elastischen Teig. Die niedrige Glutenmenge sorgt für die ideale Konsistenz, die sowohl luftig als auch stabil genug für das Ausziehen ist.
  • Hefe (30 g): Frischhefe verleiht den Auszogne ihre charakteristische Fluffigkeit. Alternativ können 10 g Trockenhefe verwendet werden – diese vorher nicht in Milch auflösen, sondern direkt mit dem Mehl vermischen.
  • Milch (250 ml): Handwarme Milch (ca. 35-37°C) aktiviert die Hefe optimal, ohne sie abzutöten. Die Milch trägt außerdem zur weichen Textur und zum Geschmack der Auszogne bei.
  • Butter (60 g): Verwenden Sie weiche, aber nicht geschmolzene Butter für den besten Geschmack. Gute Qualitätsbutter mit hohem Fettgehalt sorgt für eine reichhaltige Note und zarte Krume.
  • Zucker (60 g): Feiner Kristallzucker gibt dem Teig nicht nur Süße, sondern dient auch als Nahrung für die Hefe, was zu einer besseren Teigentwicklung führt.
  • Eier (2 Stück): Zimmerwarme Eier lassen sich besser verarbeiten und sorgen für eine goldene Farbe sowie einen reichhaltigen Geschmack. Sie verleihen dem Teig zudem Stabilität.
  • Abrieb einer unbehandelten Zitrone: Der Zitronenabrieb gibt den Auszogne ihre unverwechselbare frische Note. Verwenden Sie nur die gelbe Schale und vermeiden Sie die bittere weiße Unterschicht.
  • Fett zum Frittieren: Neutrales Pflanzenfett mit hohem Rauchpunkt wie Sonnenblumenöl eignet sich hervorragend. Traditionell wird auch Butterschmalz verwendet, was ein besonders aromatisches Ergebnis liefert.
  • Zimt: Eine Prise Zimt in der Zuckermischung zum Bestreuen verleiht den fertigen Auszogne eine wärmende Note und betont den traditionellen Geschmack.
  • Zucker zum Bestreuen: Kristallzucker oder feiner Zucker gibt den fertigen Auszogne nicht nur Süße, sondern auch eine leicht knusprige Textur auf der Oberfläche.
  • Puderzucker: Gesiebter Puderzucker bildet den klassischen Abschluss und sollte großzügig über die noch warmen Auszogne gestäubt werden, damit er leicht anhaftet und für die typische schneeweiße Optik sorgt.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Erwärmen Sie die Milch lauwarm (nicht heißer als 37°C) und lösen Sie darin die Hefe auf. Bei Verwendung von Frischhefe sollten Sie die Mischung etwa 5 Minuten stehen lassen, bis sie leicht schäumt.
  2. Sieben Sie das Mehl in eine große Schüssel und formen Sie eine Mulde in der Mitte. Gießen Sie die Hefemischung hinein, geben Sie Zucker, geschmolzene (aber abgekühlte) Butter, Eier und Zitronenabrieb dazu.
  3. Verkneten Sie alle Zutaten zuerst mit einem Holzlöffel und dann mit den Händen zu einem glatten, elastischen Teig. Ich knete den Teig etwa 10 Minuten, bis er sich vom Schüsselrand löst und leicht glänzt – ein gutes Zeichen für perfekte Konsistenz.
  4. Formen Sie den Teig zu einer Kugel, bedecken Sie die Schüssel mit einem feuchten Küchentuch und lassen Sie den Teig an einem warmen, zugfreien Ort für etwa 1 Stunde gehen, bis er sich deutlich verdoppelt hat.
  5. Teilen Sie den aufgegangenen Teig in etwa 8-10 gleich große Stücke und formen Sie diese zu Kugeln. Lassen Sie die Teigkugeln nochmals abgedeckt 15 Minuten ruhen.
  6. Erhitzen Sie das Fett in einem tiefen Topf auf etwa 175°C. Drücken Sie jede Teigkugel in der Mitte flach und ziehen Sie sie vorsichtig von außen nach innen zu den typischen runden Fladen aus – die Mitte sollte dünn, der Rand dicker sein.
  7. Frittieren Sie die Auszogne im heißen Fett, zuerst mit der Oberseite nach unten. Nach etwa 1-2 Minuten, wenn die Unterseite goldbraun ist, wenden Sie sie vorsichtig und frittieren die zweite Seite ebenfalls golden. Die typische „Bläschenbildung“ entsteht dabei wie von selbst.
  8. Heben Sie die fertigen Auszogne mit einem Schaumlöffel heraus und lassen Sie überschüssiges Fett auf Küchenpapier abtropfen. Bestreuen Sie sie noch warm großzügig mit Puderzucker, eventuell mit etwas Zimt vermischt.

Tipp: Das Öl sollte nicht zu heiß sein, sonst werden die Auszogne außen zu schnell braun, während sie innen noch roh sind. Ein kleines Stück Teig zum Testen der Temperatur ins Fett geben – es sollte langsam aufsteigen und goldbraun werden.

Varianten und Ersatzmöglichkeiten

Die traditionellen Auszogne sind schon für sich ein Genuss, aber manchmal möchte man etwas variieren oder hat nicht alle Zutaten zur Hand. Hier einige Anpassungsmöglichkeiten, die den Charakter der bayerischen Kirchweihnudeln bewahren:

  • Glutenfreie Alternative: Ersetzen Sie das Weizenmehl durch eine glutenfreie Mehlmischung mit Xanthan. Der Teig wird etwas anders in der Handhabung, aber mit etwa 20% mehr Gehzeit bekommen Sie dennoch fluffige Ergebnisse.
  • Ohne Frischhefe: Wenn keine Frischhefe verfügbar ist, verwenden Sie 10-12 g Trockenhefe als Ersatz. Ich mische die Trockenhefe dann direkt unter das Mehl und aktiviere sie mit der lauwarmen Milch im ersten Schritt.
  • Geschmacksvariationen: Neben Zitronenabrieb können Sie auch Orangenzeste oder eine Prise gemahlene Vanille hinzufügen. Besonders in der Vorweihnachtszeit sorgt eine Messerspitze Kardamom im Teig für eine festliche Note.
  • Füllungen ausprobieren: Für eine moderne Interpretation können Sie die fertigen Auszogne halbieren und mit Marmelade oder hausgemachter Vanillecreme füllen – ein beliebter Twist, den ich bei meinen Gästen immer wieder anbiete.
  • Veganisieren: Ersetzen Sie Butter durch Margarine, Milch durch Sojamilch und die Eier durch 4 EL Apfelmus plus 2 TL Backpulver. Der Teig wird etwas dichter, aber die Auszogne behalten ihren unverkennbaren Charakter.
  • Zuckeralternativen: Statt mit klassischem Puderzucker können Sie die Auszogne auch mit Zimtzucker bestreuen oder einen Zuckerguss aus Puderzucker und Zitronensaft herstellen, der über die noch warmen Gebäcke geträufelt wird.

Experten-Tipps

Mit diesen bewährten Tricks gelingen Ihre Auszogne garantiert und schmecken wie vom bayerischen Bäckermeister:

  • Perfekte Hefeaktivierung: Achten Sie penibel auf die Milchtemperatur (35-37°C) – zu heiß tötet die Hefe ab, zu kalt verzögert die Gärung. Nach 5 Minuten sollte die Hefemischung leicht schäumen als Zeichen der Aktivität.
  • Teigkonsistenz ist entscheidend: Ein guter Auszogne-Teig löst sich vom Schüsselrand und fühlt sich leicht klebrig, aber noch formbar an. Ich gebe bei Bedarf lieber tröpfchenweise mehr Milch hinzu als zu viel Mehl nachzuschütten.
  • Zitronen-Trick: Reiben Sie die Zitrone erst direkt vor der Verwendung ab – so bleiben die ätherischen Öle frisch und verleihen Ihren Auszogne das authentische, leicht zitronige Aroma, das sie von gewöhnlichen Hefeteiggebäcken unterscheidet.
  • Richtige Frittiertemperatur: Testen Sie die 175°C mit einem Holzstäbchen – wenn kleine Bläschen langsam aufsteigen, ist die Temperatur perfekt. Zu kaltes Fett lässt die Auszogne zu viel Öl aufsaugen, zu heißes verbrennt sie außen.
  • Die Zugkraft-Technik: Beim Ausziehen der Teigfladen arbeiten Sie am besten mit bemehlten Fingerspitzen von außen nach innen. Ziehen Sie behutsam und gleichmäßig, damit die charakteristische dünnere Mitte und der dickere Rand entstehen.
  • Richtig bestäuben: Bestreuen Sie die Auszogne mit Puderzucker, während sie noch warm sind – so haftet er besser an. Ein feines Sieb sorgt für eine gleichmäßige, hübsche Puderzuckerschicht auf den Kirchweihnudeln.

Serviervorschläge

Die fluffigen Auszogne sind ein Genuss für sich, aber mit den richtigen Begleitern werden sie zum unvergesslichen kulinarischen Erlebnis. Traditionell werden diese bayerischen Köstlichkeiten einfach, aber mit Liebe serviert.

Auszogne schmecken am allerbesten, wenn sie noch leicht warm sind – dann ist der Kontrast zwischen der knusprigen Außenseite und dem weichen, fluffigen Inneren am deutlichsten zu schmecken. Ich serviere sie gerne auf einer hübschen Platte oder einem Holzbrett, großzügig mit Puderzucker bestäubt und eventuell mit einer leichten Zimtnote verfeinert.

Als klassische Begleitung empfehle ich einen guten bayerischen Filterkaffee oder eine heiße Schokolade, deren Bitterkeit wunderbar mit der Süße der Auszogne harmoniert. Für Erwachsene passt auch ein Gläschen Obstbrand oder ein süßer Dessertwein hervorragend dazu – besonders an kalten Herbsttagen während der Kirchweih.

Möchten Sie eine kleine Variation, können Sie die Auszogne mit selbstgemachter Vanillesauce oder einem fruchtigen Beerenmus servieren. Die fruchtige Säure der Beeren und die zitronige Note des Teigs ergänzen sich perfekt. Bei festlichen Anlässen richte ich manchmal eine Dessertplatte mit verschiedenen Süßigkeiten an, wobei die Auszogne als bayerisches Highlight den Mittelpunkt bilden.

Aufbewahrung und Einfrieren

Auszogne sind am besten frisch zu genießen, können aber mit der richtigen Methode auch für später aufbewahrt werden. Die traditionellen bayerischen Kirchweihnudeln verlieren zwar mit der Zeit etwas von ihrer knusprigen Textur, bleiben aber dennoch ein Genuss.

In einer luftdichten Dose halten sich Auszogne bei Zimmertemperatur etwa 1-2 Tage. Nach dieser Zeit werden sie etwas fester, behalten aber immer noch ihren köstlichen Geschmack. Ich empfehle, sie nicht im Kühlschrank aufzubewahren, da die Kälte den Hefeteig schneller altbacken werden lässt.

Überraschenderweise lassen sich Auszogne auch einfrieren. Dafür die vollständig abgekühlten Kirchweihnudeln (ohne Puderzucker) in Frischhaltefolie und dann in einem Gefrierbeutel verpacken und bis zu einem Monat einfrieren. Zum Aufwärmen bei Zimmertemperatur auftauen lassen und dann kurz im Backofen bei 150°C für etwa 5 Minuten erwärmen. Erst dann frisch mit Puderzucker bestäuben.

Um Auszogne wieder knuspriger zu machen, können Sie sie für etwa 3-4 Minuten bei 160°C im Backofen auffrischen. Das zaubert einen Hauch der ursprünglichen Textur zurück – auch wenn frisch zubereitete Auszogne natürlich unübertroffen bleiben.

Wie man Auszogne im Voraus vorbereitet

Diese fluffigen Auszogne eignen sich hervorragend für Vorbereitung im Voraus, was besonders an festlichen Tagen Zeit spart! Sie können den Hefeteig bereits am Vorabend zubereiten und abgedeckt bis zu 12 Stunden im Kühlschrank gehen lassen – die langsame Kälteruhe verbessert sogar das Aroma und die Textur. Nehmen Sie den Teig etwa 1 Stunde vor dem Ausziehen und Frittieren aus dem Kühlschrank, damit er Zimmertemperatur erreichen kann. Die fertig frittierten Kirchweihnudeln halten sich außerdem in einer luftdichten Dose bis zu 2 Tage frisch, verlieren jedoch etwas von ihrer anfänglichen Knusprigkeit. Vor dem Servieren können Sie sie kurz bei 100°C im Ofen aufwärmen und anschließend erneut mit frischem Puderzucker bestäuben, um den ursprünglichen Genuss nahezu wiederherzustellen.

Häufige Fragen zu Fluffige Auszogne: Traditionelle bayerische Kirchweihnudeln

Kann ich Trockenhefe statt Frischhefe verwenden?
Ja, etwa 10g statt 30g Frischhefe.

Wie lange muss der Teig gehen?
Etwa 1 Stunde, bis er sich verdoppelt.

Wie erkenne ich die richtige Frittiertemperatur?
Teststückchen sollte langsam aufsteigen und goldbraun werden.

Warum reißt mein Teig beim Ausziehen?
Vermutlich zu wenig geknetet oder zu kurz ruhen lassen.

Wie bekomme ich die typische dünne Mitte?
Vorsichtig von außen nach innen ziehen.

Halten Auszogne für den nächsten Tag?
Ja, luftdicht verschlossen bis zu zwei Tage.

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Fluffige Auszogne: Traditionelle bayerische Kirchweihnudeln

Fluffige Auszogne gehören zu den köstlichsten Traditionen der bayerischen Backkunst. Diese herrlich luftigen Hefeteiggebäcke — mit ihrer charakteristischen dünnen Mitte und dem dicken, knusprigen Rand — sind das Highlight jeder Kirchweih.

  • Author: Emma Müller
  • Prep Time: 30 Minuten
  • Cook Time: 15 Minuten
  • Total Time: 1 Stunde 45 Minuten
  • Yield: 8-10 Stück 1x
  • Category: Dessert
  • Method: Frittieren
  • Cuisine: Bayerisch

Ingredients

Scale
  • 500 g Mehl
  • 30 g Hefe
  • 250 ml Milch
  • 60 g Butter
  • 60 g Zucker
  • 2 Eier
  • 1 Abrieb einer unbehandelten Zitrone
  • Fett zum Frittieren
  • etwas Zimt
  • etwas Zucker
  • Puderzucker

Instructions

  1. Erwärmen Sie die Milch lauwarm (nicht heißer als 37°C) und lösen Sie darin die Hefe auf. Bei Verwendung von Frischhefe sollten Sie die Mischung etwa 5 Minuten stehen lassen, bis sie leicht schäumt.
  2. Sieben Sie das Mehl in eine große Schüssel und formen Sie eine Mulde in der Mitte. Gießen Sie die Hefemischung hinein, geben Sie Zucker, geschmolzene (aber abgekühlte) Butter, Eier und Zitronenabrieb dazu.
  3. Verkneten Sie alle Zutaten zuerst mit einem Holzlöffel und dann mit den Händen zu einem glatten, elastischen Teig. Ich knete den Teig etwa 10 Minuten, bis er sich vom Schüsselrand löst und leicht glänzt – ein gutes Zeichen für perfekte Konsistenz.
  4. Formen Sie den Teig zu einer Kugel, bedecken Sie die Schüssel mit einem feuchten Küchentuch und lassen Sie den Teig an einem warmen, zugfreien Ort für etwa 1 Stunde gehen, bis er sich deutlich verdoppelt hat.
  5. Teilen Sie den aufgegangenen Teig in etwa 8-10 gleich große Stücke und formen Sie diese zu Kugeln. Lassen Sie die Teigkugeln nochmals abgedeckt 15 Minuten ruhen.
  6. Erhitzen Sie das Fett in einem tiefen Topf auf etwa 175°C. Drücken Sie jede Teigkugel in der Mitte flach und ziehen Sie sie vorsichtig von außen nach innen zu den typischen runden Fladen aus – die Mitte sollte dünn, der Rand dicker sein.
  7. Frittieren Sie die Auszogne im heißen Fett, zuerst mit der Oberseite nach unten. Nach etwa 1-2 Minuten, wenn die Unterseite goldbraun ist, wenden Sie sie vorsichtig und frittieren die zweite Seite ebenfalls golden. Die typische „Bläschenbildung“ entsteht dabei wie von selbst.
  8. Heben Sie die fertigen Auszogne mit einem Schaumlöffel heraus und lassen Sie überschüssiges Fett auf Küchenpapier abtropfen. Bestreuen Sie sie noch warm großzügig mit Puderzucker, eventuell mit etwas Zimt vermischt.

Notes

  • Das Öl sollte nicht zu heiß sein, sonst werden die Auszogne außen zu schnell braun, während sie innen noch roh sind. Ein kleines Stück Teig zum Testen der Temperatur ins Fett geben – es sollte langsam aufsteigen und goldbraun werden.

Nutrition

  • Serving Size: 1 Stück
  • Calories: 220
  • Sugar: 10 g
  • Sodium: 50 mg
  • Fat: 10 g
  • Saturated Fat: 5 g
  • Unsaturated Fat: 5 g
  • Trans Fat: 0 g
  • Carbohydrates: 30 g
  • Fiber: 1 g
  • Protein: 4 g
  • Cholesterol: 50 mg

Keywords: Auszogne, Kirchweihnudeln, bayerische Spezialität

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